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Kompetenzen stärken

Wie verhilfst du deinem Kind zu einer starken Persönlichkeit?

· Basis Lernen

Kompetenzen stärken ist eines der wichtigsten Themen für die Entwicklung eines Kindes. In diesem Artikel werde ich dir einen Überblick über das Thema "Kompetenzen stärken" geben. Natürlich kann ich über einen Artikel diese Kompetenzen und Fähigkeiten nur im Ansatz erklären und Bespiele nennen. Erst im intensiven Miteinander kann ich dieses Thema kompetent im Gespräch bearbeiten. Zudem ist diese Entwicklung ein lebenslanger Prozess.

Deine Tochter oder dein Sohn werden sich ein Leben lang entwickeln und jeden Tag ihre Fähigkeiten erweitern. Auch du bist in diesem Lernprozess. Deshalb gibt es keinen Start- oder Endpunkt, den ich dir nennen kann. Auch die Dauer der zu erlernenden Kompetenz ist nicht messbar. Jeder Mensch geht auch hier seinen eigenen Weg.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass diese Schlüsselkompetenzen nicht perfekt erlernt werden können und dies auch nicht erwartet werden sollte. Bitte distanziert euch von dem Gedanken, dass alles prüfbar und vergleichbar ist. Gleichzeitig ist es nicht wichtig, dass dein Kind ALLE Kompetenzen und Fähigkeiten beherrscht. Es wäre sehr vermessen zu behaupten, dass er/sie nur dann ein "guter und erfolgreicher" Erwachsener ist.

Warum braucht dein Kind Kompetenzen?

Was sind Kompetenzen?

Welche Kompetenzen braucht dein Kind?

Kompetenzen stärken? Was kannst du tun!

Um dein Kind für die Zukunft stark zu machen, ist es wichtig Kompetenzen zu stärken. In jedem Moment lernt dein Kind unterschiedliche Fähigkeiten, die den Schlüsselkompetenzen zugeordnet werden können. Du kannst über unterschiedliche Lebenssituationen und Lernangebote ein Umfeld schaffen, dass diese Kompetenzen stärken wird. Werde dir darüber bewusst, wie dein Kind ist. Beobachte es und staune. Sieh die Entwicklung und nicht "DAS eine Ziel". Hier darf jeder so sein, wie er oder sie das möchte.

Natürlich, und das Wissen eigentlich alle, sind wir sehr unterschiedlich und haben deshalb unterschiedliche Qualifikationen, die nicht mit anderen verglichen werden können. Außerdem gibt es darunter die ein oder andere Kompetenz, die nicht so "gut" ist, wie eine andere. Hiervon solltest du dich auch lösen. Ein "gut" oder "schlecht" gibt es auch hier nicht. Du kannst es als Vorliebe ansehen, wenn du gern mit anderen kommunizierst und deshalb ein angenehmer Gesprächspartner bist.

Die Verbindung aller Kompetenzen und Fähigkeiten wird dir im Laufe meines Artikels ebenfalls deutlich. Sie bedingen einander und sind miteinander verknüpft. Eine Qualifikation isoliert zu lernen, ist nicht möglich. Und nun klären wir, weshalb eine Kompetenz oder Fähigkeit sinnvoll sein kann.

Meine Artikel sind auch als Hörbuch (IGTV) auf Instagram zu hören - Die Schulnanny

Warum braucht dein Kind Kompetenzen?

Für das Leben braucht jeder Mensch Können, um im Beruf und im privaten Leben erfolgreich sein zu können. Die Wahl des Berufes hängt von den eigenen Interessen, der Begabung und den Entscheidungen ab. Wir lernen keinen Beruf, der uns keinen Spaß macht.

Wir übernehmen somit die Verantwortung für unsere Wünsche und unseren Lebensstil. Dafür priorisieren wir und erlernen die benötigten Skills. Die Skills orientieren sich auch an den eigenen Stärken und Schwächen. Unsere Präferenzen entscheiden demnach welche Entscheidungen wir treffen.

Bitte hinterfrage die allgemeine Meinung, dass jeder jede Fähigkeit sehr gut können muss. Dem ist nicht so! Wir sind individuell und einzigartig. Uns gibt es nur einmal. Und so auch die Struktur unseres Könnens und unseres Charakters.

Kompetenzen stärken

Was sind Kompetenzen?

Der Begriff bedeutet, dass die Bereitschaft da ist mit Hilfe von Fertigkeiten ein Problem zu lösen. Wissen, Denkmethoden und das individuelle Potential wird im Laufe eines Lebens erworben und verbessert. Diverse Erklärungen kategorisieren Kompetenzen, um diese zu erklären.

Meistens findest du die Persönlichkeits-, Methoden-, Sozial- und Fachkompetenz. Grob eingeteilt kannst du dir hierzu schon deine eigenen Gedanken machen. Die Persönlichkeitskompetenz umfasst den Charakter, die eigene Einstellung und die individuelle Haltung. Die Methodenkompetenz beinhaltet die Fähigkeit methodisch und systematisch vorzugehen. Die Aneignung von diversen Qualifikationen. Dazu gehören die Lernstrategien, Lernmethoden und Lerntipps, die ich schon erläutert habe.

Die Sozialkompetenz beschreibt die Fähigkeit Empathie, Mitgefühl und alles weitere im Umgang mit der Umwelt. Teamarbeit, Verantwortungsgefühl und die eigene Position in diesem System gehören ebenfalls dazu. Die Fachkompetenz beinhaltet Ressourcen, um anstehende Aufgaben lösen zu können. Diese Person hat also das passende Material zur Verfügung und sich Wissen über die Zeit aneignen zu können.

Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe. - Pippi Langstrumpf

Kompetenzen stärken - Welche Skills braucht dein Kind?

Kommunikation

Ein Mensch, der sich zu seinen Gedanken, zu diversen Sachverhalten und Themen äußert, übt sich in Empathie, Rhetorik und der jeweiligen Sprache, die er/sie spricht. Ebenso gehört dazu auch der Mut etwas anzusprechen und zu seiner Meinung zu stehen.

Die Kommunikationsfähigkeit beschreibt die Art und Weise miteinander zu sprechen und die Botschaften des anderen zu deuten. Es besteht die Bereitschaft sich auf eine andere Perspektive einzulassen und offen für Unerwartetes zu sein. Zu einer guten Kommunikation gehört es gut zuzuhören, auf Mimik und Gestik zu achten und die Körpersprache des anderen zu lesen.

Gleichzeitig sendet dein Kind ebenfalls Signale zu seinem Gegenüber und sollte sich dessen bewusst sein. Wenn ein Kind dir in die Augen schaut und intensiv deiner Erzählung lauscht, hört es dir in diesem Moment interessiert zu. Er/Sie empfängt all deine Botschaften und sendet seine Haltung dazu an dich zurück.

Dem anderen zuhören ist für viele sehr schwer. Wenn du etwas erklärst, wird dein Kind dir gespannt zuhören, wenn es sich dafür interessiert. Gerade in Konfliktsituationen ist das unglaublich schwer. Den anderen ausreden lassen ebenfalls. Du übst diese Momente, indem du zum einen eine gewaltfreie Kommunikation wählst, als Beispiel voran gehst und sanft daran erinnerst, dass alle ihre Meinung offen aussprechen dürfen.

Ideen äußern, ohne einen anderen zu verletzten, gehört ebenfalls in diesen Bereich. Welche Worte wähle ich, damit mein Gegenüber mich wirklich versteht und nicht gekränkt aus der Situation herausgeht?

Kompetenzen stärken - Kollaboration

Kollaboration

Darunter verstehe ich die Teamfähigkeit. Das Arbeiten miteinander im Team oder Gruppen. In diesem Team wird separat in unterschiedlichen Bereichen an einem Ziel gearbeitet. Aufgaben für die Erreichung des Ziels werden also verteilt und vertrauensvoll bearbeitet. Jeder hat seinen eigenen Bereich im Blick, sieht aber auch die Verbindungen zu den umliegenden Projekten. Bis hier sind wir in der Kooperation.

 

Gehen wir einen Schritt weiter erhalten wir hier die Erklärung der Kollaboration. Jeder ist ein Experte in seinem Bereich und hat ein Produkt oder ein Ziel darin perfektioniert. Doch die Teilthemen haben noch nichts miteinander zu tun. Nun müssen alle an einen Tisch und hierzu ihre Verbindungen finden und das gemeinsame Ziel komplettieren.

 

Es wird diskutiert und alle Fragen aus den verschiedenen Perspektiven geklärt. Ein kleines Beispiel hierfür ist ein Familienrat. Den kann man einberufen, wenn ein Problem aufgetaucht ist, dass es zu lösen gilt. Das können ein gemeinsames Reiseziel sein oder das gemeinsame Haustier, das artgerecht leben möchte.

 

An diesem Beispiel sehen wir bereits, dass die Kommunikation, kritisches Denken und Kreativität bereits angesprochen wurden. Damit eine Gruppe auch noch an ihr Ziel kommt und sich kollaborativ verhält, braucht es die Führungskompetenz. Dabei meine ich nicht nur, dass einer das sagen hat, sondern alle dem anderen zuhören, die Gedanken so äußern, sodass alle mitgenommen werden und die Beteiligten motiviert mitmachen wollen.

Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat. - Albert Einstein

Kritisches Denken

Dies ist einer meiner Lieblingsfähigkeiten. Wenn wir Erwachsenen nicht aufpassen, können wir diese Fähigkeit schon in jungen Jahren ausradieren. Hinter diesem Begriff steckt die Bereitschaft seine eigene Meinung zu äußern und selbst konstruktive Kritik anzunehmen.

Dies setzt voraus, dass dein Kind respektvoll im Umgang mit Menschen ist, die Worte bewusst wählt und die Situation, um die es gerade geht, überblicken kann. Er/sie hat sich Gedanken dazu gemacht, sieht eine Schwachstelle und möchte helfen.

Sicherlich kennst du das auch in eurer Familie. Du hast es oft getan, als dein Kind die Welt erkundet hat. Dein Kind wollte genauso wie du den Jogurt löffeln und alleine essen. Doch die Technik war noch nicht optimiert. Sauerrei war vorprogrammiert. Du hast beobachtet und erst dann geholfen, wenn dein Kind um Hilfe bat. Du hast liebevoll eine Alternative gegeben, die dein Kind nutzen durfte, aber nicht musste.

Anders erklärt hattet ihr später sicherlich auch Situationen, indem dein Kind einen wirklich guten Vorschlag gemacht hat. Anfangs war dieser Vorschlag eventuell im "falschen Moment" oder "mit den falschen Worten" übermittelt worden. Deine Reaktion auf diese Aussage lässt dein Kind lernen. "Wie kann ich meiner Mama sagen, dass ich eine gute Idee habe?"

Im Alltag ergeben sich sehr viele Situationen, um das kritische Denken anzuregen. Frage dein Kind, ob das was folgt sinnvoll ist? Frage nach seiner/ihrer Meinung und akzeptiere die Antwort. Wertschätze eine Idee auch wenn sie aus deiner Perspektive keinen Sinn macht. Sprich offen Probleme an, die in der Familie offen gelöst werden dürfen. Reflektiert miteinander, um Gedanken austauschen und neue Perspektiven zulassen zu können.

Kreativität

Neue Ideen bringen Schwung in alte Strukturen. Dein Kind hat schon im jungen Alter tolle Ideen, die er oder sie ausprobiert. Im Kinderzimmer gibt es dafür sehr viele Möglichkeiten. Die Natur ist dafür ein sehr guter Spielplatz für Innovation und Kreativität.

Die Innovation ist in der Berufswelt sehr wertvoll. Wer ein Problem anpackt und komplexe Probleme analysieren kann, findet dafür spannende und eventuell ungewöhnliche Ideen und Lösungen. Dazu ist manchmal ein Perspektivwechsel nötig, um über den Tellerrand hinaus schauen zu können.

Die Komfortzone verlassen, um sich neu auszurichten, die Gedanken zu ordnen und somit Probleme zu lösen, ist wichtig. Im Spiel kann diese Fähigkeit sehr gut geübt werden. In diesen Situationen ist dann alles erlaubt und es darf in einem sicheren Umfeld experimentiert werden. Dazu hat Nando sehr tolle Inspirationen.

Kompetenzen stärken

Welche Skills spielen ebenfalls eine Rolle?

Wissenserwerb

Die Fachkompetenz ist der Erwerb von übergreifendem Wissen und die Verknüpfung dieses Wissens miteinander. Für Kinder bedeutet es, dass sie die Basis Lesen, Schreiben und Rechnen beherrschen, um sich weiteres Fachwissen aneignen zu können.

Dazu zählt auch die Bereitschaft Fragen zu stellen und deren Antworten herausfinden zu wollen. Neugier ist hier das Schlagwort. Daraus entsteht ein großer Wissensschatz, der die Ressourcen für weiteres Lernen ermöglicht. Ein Kind lernt also in seinem Tempo und nach seinen Interessen. Der individuelle Wissensschatz ist demnach sehr wertvoll für die Entwicklung eines Kindes.

Damit ein Kind sein Fachwissen stetig aufbauen kann, braucht es Angebote. Passende Angebote, die das Interesse wecken und zu DEINEM Kind passen. Besteht dieses Interesse, lernt dein Kind von selbst und sehr motiviert. Lesen, Schreiben und Rechnen kann in jedem Kontext und zu jedem Thema passend gestaltet werden.

Nimm also die Interessen deines Kindes wahr. Beobachte welche Angebote angenommen werden und sei flexibel, wenn ein Angebot seinen Reiz verliert und ein neues Angebot organisiert werden sollte. Die Angebote sollten auch offen gestaltet sein und nicht immer eine Anleitung haben.

Ein Beispiel dazu ist Lego. Lego war schon immer in allen Kinderzimmern. Es gibt Lego als neutralen Stein, der in vielen Farben zu allem was das Herz begehrt gesteckt werden kann. Die unterschiedlichen Größen können über viel Vorstellungskraft zusammengesetzt werden. Im Anschluss kann alles wieder rückgängig gemacht und neu zusammengesetzt werden.

Es gibt aber auch die Legoangebote, die eine Anleitung haben und nur ein Ziel zulassen. Wenn dann die Figur oder das Auto zusammengesetzt ist, ist das Werk fertig. Und eventuell langweilig geworden. Dein Kind hat hier nach Anleitung etwas aufgebaut und nichts selbst erschaffen. Perse ist diese Form des Spielens nicht schlecht. Ich möchte dich nur dafür sensibilisieren, dass dein Kind auch Angebote braucht, die offen sind und keinen vorgegebenen Weg haben. Angebote, wo der Weg spannend ist und das Ziel sehr unterschiedlich sein kann.

Zurück zum Wissenserwerb: Dein Kind entwickelt in der Phase des Wissenserwerbs auch die Eigenschaft flexibel handeln zu können. Die vielen Ressourcen und Erfahrungen aus der Vergangenheit beeinflussen diese Flexibilität. Handlungen und Entscheidungen können demnach bewusster sein.

Es gibt keine Regeln wie man sich Wissen aneignen sollte. Die Schulen versuchen in kürzester Zeit viel Wissen über die traditionelle Art (Fächer) lernbar zu machen. Es gibt Kinder, die diese Form des Lernens für sich nutzen können. Viele Schulen schaffen hier auch einen Transfer zwischen den "isolierten" Sachthemen. Doch ich wünsche mir das projektbezogene Lernen, dass sinnvoll ist, um das erlernte Wissen tiefer verankern zu können. Modern erworbenes Wissen ist eine weitere Möglichkeit zu lernen (Entrepreneur). Wie unser Gehirn lernt, kannst du hier erfahren.

Dein Kind versteht, dass das Lernen dazu da ist, um etwas besser zu verstehen - Die Schulnanny

Selbstliebe

Die Achtsamkeit spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Wir sind sozial und Leben gern in Gruppen. Nicht nur die Achtsamkeit für das Umfeld ist hier von Bedeutung, sondern auch die Achtsamkeit für sich selbst. Wie geht es mir? Welche Gefühle habe ich in bestimmten Situationen. Was sind meine Bedürfnisse? All das kannst du mit deinem Kind besprechen. Sage auch deine eigenen Gedanken und hilf deinem Kind dadurch sich selbst zuzuhören.

Dazu gehört auch die Resilienz, anders ausgedrückt die Widerstandskraft gegenüber schwierigen Situationen. Selbstliebe und Selbstbewusstsein beschreiben diese Kompetenz ebenfalls. Dein Kind glaubt an sich und seine Fähigkeiten, weiß was es kann und kann unangemessenen Handlungen von außen entgegenstehen.

Kompetenzen stärken - Selbstliebe

Kognitive Fähigkeiten

Die Reflexion meines Handelns, Denkens, andere Meinungen oder Sachverhalte ist sehr wichtig, da dein Kind sich so nicht zu sehr beeinflussen lässt. Es hinterfragt und schaut, ob die gesagte Ansicht auch zu seinem Verständnis und seiner Lebensweise passt.

Meta-Lernen oder Metakognition: Darunter wird das Nachdenken über das Denken verstanden. Hier entwickeln sich Lernstrategien, die immer wieder hinterfragt und optimiert werden. Dabei wird auch der eigene Fortschritt und die derzeitige Lebenssituation bedacht. Miteinander verbunden, ergibt dies ein übergeordnetes Denken, die Auswahl von Problemlösestrategien und das verändern der Denkprozesse.

Dazu gehört auch das dynamisches Selbstbild, dass sich immer wieder anpasst. Beispielhaft erklärt, bedeutet dies das Wachstum eines Menschens. "Ich kann das nicht und werde es nie lernen" wird einige Zeit später "Ach das hat ja doch geklappt, indem ich diese Strategie angewendet habe".

Die Philosophie dahinter ist auch, dass dein Kind versteht, dass das Lernen dazu da ist, um etwas besser zu verstehen. Dein Kind lernt nicht für die Schule oder die bessere Note oder für dich, sondern um mehr über etwas zu erfahren und zu verstehen. In diesem Zusammenhang werden Fehler auch als Entwicklungsmöglichkeit betrachtet. Deshalb steigt die Motivations- und Leistungsbereitschaft.

Höhepunkt des Glückes ist es, wenn der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist. - Erasmus von Rotterdam

Können Kinder zu perfekten Erwachsenen werden?

Nein, denn den perfekten Erwachsenen gibt es nicht. Wir wollen mit Menschen zusammenarbeiten, die menschlich sind. In den sozialen Medien und der Gesellschaft ist die Authentizität eines Menschen immer wichtiger geworden. Allerdings sind wir noch zu sehr auf Leistung und Qualifikationen ausgerichtet, die von Menschen erwartet werden.

Ich hoffe deshalb sehr, dass wir weitere Schritte in die Menschlichkeit gehen und unsere Kinder sich auf ihre Art und Weise entwickeln dürfen. Eine berufliche Perspektive kann aus den genannten Qualifikationen erahnt werden. Doch wir Menschen entwickeln uns und verändern gegebenenfalls unseren Lebensstil und dadurch auch unseren Beruf - Leidenschaft.

Unsere Charaktereigenschaften können sich in einer natürlichen Umgebung ohne Zwang am besten entwickeln. Wenn wir Erwachsenen eine individuelle und selbstbestimmte Entwicklung zulassen, kann das Kind seinen Weg selbst beschreiten und Entscheidungen treffen.

Wir begleiten und zeigen was wir gelernt haben, sagen aber nicht, dass das der einzige Weg ist. Unsere Einstellung und unser Vorleben zeigen unsere Neugier und Bereitschaft zum Lernen. Unsere Angebote schaffen eine angenehme Lernumgebung. Wir bestärken und ermutigen neue Wege zu gehen und sich selbst wahrzunehmen.

Kompetenzen stärken - Glück

Kompetenzen stärken? Was kannst du tun!

Deine Einstellung zum Leben und Lernen wird von deinem Kind wahrgenommen und adaptiert. Auch wenn du positiv darüber sprichst, sendest du nonverbale Signale, die etwas anderes übermitteln.

Beobachte dein Kind beim Lernen, um begleiten zu können. Du siehst wo seine/ihre Interessen und Stärken liegen und ermöglichst selbstbestimmtes Lernen.

Du lässt dein Kind ausprobieren, erzwingst nichts und staunst über die Entwicklung deines Kindes.

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